Bald hat der triste kalte Winter ein Ende, die dicken Winterstiefel und Boots kommen wieder in die hinterste Ecke des Schrankes. Frau freut sich darauf, gleich den Schuhladen ihres Vertrauens aufzusuchen oder sich auf den Schuhportalen im Internet über die neuesten Schuhtrends zu informieren. Und sie wird staunen, denn es wird bunt. Continue reading
Schuhtrends 2012 – Was will die Frau mehr?
Ankle Boots: raffinierte Schuhe für einen großen Auftritt
Ankle Boots machen das Unmögliche möglich. Denn sie vereinen zwei Extreme, zwei Dinge, die sich eigentlich ausschließen: auf der einen Seite sind Ankle Boots up to date und wahnsinnig stylish wie kaum ein anderer Damenschuh. Regelmäßig sieht man Hollywoodstars auf dem roten Teppich mit diesen eleganten Schuhen glänzen. Denn diese Schuhe wirken sehr sexy und gleichzeitig etwas unkonventionell und rockig. Continue reading
Boots: Coole Schuhe für kalte Zeiten
Die Tage werden kürzer, das Thermometer sinkt, der erste Bodenfrost kommt und der erste Schnee vom Himmel fällt, dann werden Mütze, Schal, der warme Pullover und der Daunen-Parka aus dem Schrank geholt. Was aber viel zu oft vernachlässig wird, sind warme Winterschuhe. Schuhe, die einem warmen Fußes durch die kalte Jahreszeit bringen. Selbstverständlich würden sportliche Sneaker, edle Lackschuhe oder Business Schuhe, leichte Halbschuhe oder Slipper bei Minusgraden gnadenlos versagen. Es braucht im Winter einen Schuh, der robust, warm und im besten Fall wasserdicht ist. Continue reading
Stiefel für Männer: langlebiger Begleiter in kalten Zeiten
Wenn die Tage kälter werden, sich Schneematsch über die Straßen legt und die Tage kürzer werden, dann braucht man(n) Schuhe, die robust, wärmend und im Idealfall wasserabweisend sind. Oder kerniger formuliert: ein Mann benötigt im Herbst und Winter einen Schuh, der ein genauso harter Hund ist, wie man selbst einer ist. Schnörkellose Entschlossenheit, eine Einheit aus Funktionalität und Design, das ist gefragt. Alles, was keinen praktischen Sinn macht, ist überflüssig an einem Männerschuh. Kaum eine andere Art von Schuhen entspricht diesem hier geschilderten sehr maskulinen Ideal von einem Schuh für Männer mehr als ein Stiefel. Er ist ein zuverlässiger Begleiter, sobald es frostig wird und Schnee fällt. Wichtigste Eigenschaft eines guten Stiefels ist natürlich eine widerstandsfähige Sohle. Rutschfest und selbstverständlich wasserdicht sollte sie sein und gegen die Kälte, welche von unten kommt, isolierend wirken. Das Obermaterial, meist aus Leder, muss ähnliche Eigenschaften aufweisen. Robust und wärmend sollte es sein. Besonders Herrenstiefel können, wenn die Materialien hochwertig sind, äußerst langlebig sein. Man sollte vor allem darauf achten einen Schuh aus echtem Leder zu kaufen. Als hochwertig kann man Wildleder, Rind-, oder Nappaleder erachten. Dabei sollte man sich bewusst sein, das hochwertiges Leder den Preis eines Herrenstiefels erheblich steigern kann. Allerdings sollte man nicht kurzfristig kalkulieren. Einen guten Stiefel trägt man nicht wie Sneaker, Halbschuhe oder Chucks eine Saison sondern ein halbes Leben. Es bedarf natürlich einer besonderen Pflege. Aber die Mühe zahlt sich aus. Fachmännische Lederpflege sorgt zunächst dafür, dass teure Lederstiefel lange halten und weiterhin dafür, dass das man das Obermaterial imprägniert. Das heißt, es wird Wasserabweisend und ist somit ideal für nasskaltes Wetter geeignet.
Herrenstiefel vs. Frauenstiefel
Nun stellt sich natürlich die Frage, worin sich die Modelle für Männer von einem Damenstiefel unterscheiden. Erstes und deutlichstes Unterscheidungsmerkmal ist ganz sicher der Absatz. Bei Frauen ist dieser häufig höher und läuft ähnlich wie bei Pumps oder High Heels spitz zu, im Extremfall zu einem Pfennigabsatz. Flache Stiefel sind für Frauen eher unüblich. Herrenstiefel haben in der Regel aber einen wesentlich flacheren Absatz. Selbstverständlich liegen Unterschiede auch in der Schafthöhe und vor allem in der Leistenform. Der Herrenstiefel ist eben der Form des Herrenfußes angepasst. Das wahrscheinlich beliebteste Modell ist der Western- oder Cowboystiefel. Hier werden am Fuß Jungenträume wahr und praktisch ist ein solcher Schuh auch: robust, widerstandsfähig und unkompliziert lässt er sich vor allem immer gut zu einer Jeans kombinieren. Ex US-Vizepräsident Al Gore trägt sogar Cowboystiefel zum Anzug. Beliebt sind weiterhin Chelsea-Boots, Chukka Boots oder George Boots.
Flipflops – lässige Treter für den Sommer
Klettert das Thermometer wieder in Bereiche über 25 Grad, benötigt man Schuhwerk, welches luftig und zugleich stylisch ist. Bequem sollte es natürlich auch sein und am besten noch preiswert. Die Lösung klingt so cool wie diese Treter auch sind:
Flopflops! Möchte man es ganz exakt beschreiben und einordnen, so gilt festzuhalten, dass diese Art von Sandale zu den sogenannten Zehenstegsandalen zuzuordnen sind. Ein Steg zwischen den Zehen gibt also der Sohle den nötigen Halt. Verbunden ist dieser Steg mit sogenannten Schrägriemen, die vom Steg ausgehen und an der Seite des Fußes entlanggeführt werden. Die Idee, eine Sohle über eine Fixierung durch die Zehen (bzw. am großen Zeh) zu stabilisieren ist nicht neu. Schon die alten Ägypter kannten diesen Sandalentyp, waren vielleicht sogar deren Erfinder. Viel weiter östlich trug man auch Zehenstegsandalen – unter dem Namen Zori kannte man solche Sandalen in Japan. Vertreter der eher strengen Sichtweise grenzen Flip Flops weiterhin ab, indem sie zusätzlich nach dem verwendeten Material unterscheiden. Streng genommen, so die Argumentation, sind als Flip Flops nur solche Zehenstegsandalen zu bezeichnen, welche aus Plastik oder Gummi hergestellt werden und deshalb eher im Niedrigpreissegment zuzuordnen sind. Im Gegensatz dazu stünden demzufolge Zehenstegsandalen die aus höherwertigen Materialien wie Leder oder grobe Stoffe hergestellt wurden. Hier wird allerdings vergessen, dass heute die Grenzen fließend sind und auch Materialkombinationen verkauft werden (Gummi-Sohle mit Lederriemen, Lederfußbett mit Seitenriemen aus Plastik). Mit der Massenproduktion und dem Flipflop-Boom der letzten zehn Jahre wird der Begriff Flipflop zunehmend synonym zur Zehenstegsandale verwendet wird.
Flipflops – praktisch und preiswert
Der einprägsame Klang des Namens Flipflop hat sicher auch zum Siegeszug des vielleicht leichtesten aller Schuhwerke beigetragen. Angelehnt ist er nämlich an das Geräusch, das entsteht, wenn man in diesen Sandalen geht. Sprachwissenschaftler bezeichnen diese Art von Begriffen als onomatopoetisch. Der coole Name verdrängte die bis dahin gebräuchliche Bezeichnung Dianette in Windeseile. Eine Art globale Modewelle sorgte dafür, dass auch die eher modisch defensiven Deutschen Schlappen auf der Straße trugen, welche vor wenigen Jahren höchstens als Badelatschen in Schwimmhallen getragen wurden. Auch viele praktische Vorteile haben dafür gesorgt, dass Flip Flops immer beliebter wurden: sie sind meist äußerst preiswert, man (in dem Fall wohl doch eher FRAU) kann also ohne große Unkosten Flip Flops als modisches Akzessoire verwendn. Denn man kann sich viele verschiedene Paare in verschiedenen Farben leisten und diese besser mit seiner Kleidung kombinieren. Will man das mit Pumps oder gar Stiefeln erreichen, muss man wesentlich mehr Geld investieren.
Zehenstegsandalen: viel mehr als einfach nur Flipflops
Wer es mit Schuhen genau nimmt, der wird Bauchschmerzen haben, wenn man jede Sandale, die mit einem Band am großen Zeh mit der Sohle befestigt ist, schlicht als Flipflops bezeichnet. Aber als Flip Flips werden streng genommen nur diejenigen Zehenstegsandalen bezeichnet, welche relativ billig aus Gumi beziehungsweise Plastik gefertigt werden. Andere Sandalen, welche aus Zehensteg, Seitenriemen und Sohle bestehen aber mit hochwertigen Materialien (diverse Leder, grober Stoff, Bast) hergestellt werden, wird der Schuhfachmann nicht als Flipflops bezeichnen. Unter diese Bezeichnung fallen lediglich die preiswerten, aber äußerst beliebten Strandschlappen oder wie man früher gesagt hat „Badelatschen“. Aber fest steht: von allen Zehenstegsandalen sind Flipflops die bei weitem bekanntesten. Der Boom der preiswerten Schlappen war vor allem in den letzten zehn Jahren enorm. Besonders beliebt sind Flipflos, weil man sie billig sind und man deshalb pro Saison mehrere Paare kaufen kann. Auf diese Weise kann Frau ihr Schuhwerk auf ihre Kleidung abstimmen und so stets modische Akzente setzen. Was früher einfach nur eine schnöde Badeschlappe war, wird so zum stylischen Accessoire. Es gibt aber auch eine andere Seite fernab der urbanen Welt, wo die größte Sorge ist, modisch up to date zu sein. In den Armenvierteln von Rio bis Kinshasa, von Mexico City bis Mumbai – Flip Flops sieht man hier überall. Sneaker, Sport- oder Lederschuhe kann sich hier niemand leisten. Die preiswerten Schlappen dagegen kann fast jeder bezahlen. Man sollte also den Flipflops zugestehen, dass sie es vielen armen Menschen in der dritten Welt ermöglichen nicht barfuß herumlaufen zu müssen. Ähnlich wie vor allem auf der Südhalbkugel das Motorrad die Low Budget Variante des Autos ist, verhält es sich in weiten Teilen der Welt mit den Flip Flops und echten Schuhen. Wer in der westlichen Welt über mehr Geld verfügt, der sollte Flipflops eher als Freizeitvariante für die heißesten Tage des Jahres nutzen, vor allem auch im Schwimmbad oder am Strand. Denn diverse Untersuchungen haben ergeben, dass sich das Tragen von Flipflops über einen langen Zeitraum negativ auf den Gang auswirkt. Umstritten ist weiterhin, ob Flip Flops beim Autofahren angezogen werden sollten. Im Zweifel geben sie doch zu wenig Halt und das Tragen dieser Sandalen könnte sich im Ernstfall negativ auswirken.
Vom alten Ägypten bis nach Japan: die große Tradition der Zehenstegsandalen
Ein Wort noch zur langen Tradition der Zehenstegsandalen. Diese, nennen wir es einmal Bauweise, ist schon seit Jahrhunderten bekannt. Sogar die alten Ägypter besohlten sich auf diese Weise ihre Füße. Ganz ähnlich wie die modernen Flip-Flops funktionieren die japanischen Zōri. Ganz klassisch, wie eben Zehenstegsandalen, ist sie ganz einfach aus einer Sohle und zwei Seitenriemen gefertigt, welche in einen Zehensteig münden, der wiederum zwischen zweitem und großen Zeh hindurch geführt wird.
Quellen: 1. Wikipedia.de – Flip-Flops
Winterschuhe: warme Schuhe gegen kalte Füße
Wer kennt das nicht: über Nacht gab es einen Temperatursturz, es hat geschneit, die Straßen und Fußwege sind weiß aber Freude über Frau Holles Werk will sich nicht einstellen. Denn wer nicht rechtzeitig das passende Schuhwerk für die kalte Jahreszeit besorgt hat, muss mit kalten und nassen Füßen durch den ersten Schnee. Das ist nicht nur ärgerlich sondern kann auch gesundheitsschädlich sein. Kalte Füße schwächen nachweislich das Immunsystem und sorgen für ein erhöhtes Risiko, eine Erkältungskrankheit einzufangen. Wer also nicht beim ersten Schnee mit Husten, Schnupfen, Hals- und Gliederschmerzen und Fieber zu kämpfen haben will, sollte nicht mit den falschen Schuhen durch den Schnee stapfen. Sneaker sorgn so für Schnupfen. Also rechtzeitig wirklich warme Schuhe kaufen, das ist nicht nur aus modischen Gesichtspunkten sondern auch aus gesundheitlicher Sicht wichtig.
Der ideale Winterschuh
Welche Eigenschaften sollte ein guter Winterschuh aufweisen? Das ergibt sich natürlich aus den Erfordernissen, die durch die kalte Witterung entstehen. Man muss vermehrt mit Schnee und Eis rechnen. Eine gute Fütterung ist auf jeden Fall nötig. Leichte Lederschuhe genügen hier nicht, ein gefütterter Stiefel sollte es da schon sein. Wichtig ist, dass die Sohle isoliert ist, damit die Kälte nicht zum Fuß vordringen kann. Die Sohle sollte weiterhin rutschfest also eher grob sein. Bei glatten Bürgersteigen muss Rutschfestigkeit in jedem Fall gewährleistet sein. Für Damen ist es da etwas problematisch. Frauen kaufen seit jeher Schuhe eher aus modischen als aus praktischen Gesichtspunkten. Aber ein Kompromiss ist möglich. Es gibt durchaus Winterschuhe für Damen, die modisch sind. Warme Stiefeletten oder gefütterte Stiefel müssen nicht grob sondern können durchaus feminin wirken. Eine andere Eigenschaft wird wichtig, wenn der Schnee wieder taut. Wer durch den Schneematsch watet, holt sich fast zwangsläufig nasse Füße. Dass muss nicht sein, denn es werden heute zu durchaus vertretbaren Preisen auch wasserdichte Schuhe angeboten. Fassen wir zusammen: ein Schuh, der einen gut durch den Winter bringt muss die Füße also vor Schnee und Eis schützen.
Winterschuhe online kaufen
Wer nicht die Ochsentour durch die Schuhgeschäfte machen möchte (Frauen macht dies ja meistens Spaß, aber oft fehlt die Zeit), kann online warme Schuhe bestellen. Hier ist die Auswahl wesentlich größer als im Schuhgeschäft. Da man die Schuhe bei den meisten Online-Shops kostenfrei zurückschicken kann, muss man auch keine Sorgen haben, einen Schuh zu bestellen, der nicht passt. Online ergeben sich auch die größten Sparpotentiale: wer hier gründlich vergleicht und auf Sales achtet, kann viel Geld beim Schuhkauf sparen!
Der trendstarke Marine-Look
Der Marine-Look ist brandaktuell. Mit einem Ringelshirt in Blau-Weiß, einer weißen Hose, einem dazu passenden Hut oder einem Kopftuch wirkt der Look stilecht. Ebenfalls erlaubt sind klassische Strickjacken, weiße Leinenröcke, Kleider oder Hotpants. Der Look wirkt noch weicher mit roten Streifen.
Auf die richtigen Accessoires kommt es an. An den Jacken sind edle Kapitänsknöpfe anzutreffen. Blau könnt ihr mit Gold kombinieren, zu Rot passt am besten Silber. Die Marinefarben Blau, Weiß und Rot könnt ihr auf die unterschiedlichste Weise kombinieren.
Der Marine-Look wird erst durch die richtigen Schuhe perfekt. Bequeme Slipper aus Leinen oder Keilabsatzschuhe in Weiß und Blau passen gut dazu. Ein enges, geringeltes Kleid kann sogar mit roten Chucks kombiniert werden. Selbstverständlich sind Segelschuhe ein idealer Begleiter für den Marine-Look. Sie sind echte Klassiker und nicht nur beim Segeln tragbar. Sie kommen nicht aus der Mode und haben sich in den letzten Jahren kaum verändert. Von diesen edlen, eleganten und dennoch bequemen Schuhen könnt ihr ruhig mehrere Paare besitzen.
Im Büro kann eine weiße Jeans mit einem Ringelshirt, einem Blazer und blauen Pumps ergänzt werden. Der Marine-Look bietet zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten. Wichtig sind die klassischen Farben.
Sneaker – tragbar für viele Gelegenheiten
Die so beliebten Sneaker werden in vielen Formen angeboten. Sie dürfen ruhig bunt und auffallend sein. Außergewöhnliche Farbkombinationen, Details in Metallic-Optik, Retro-Elemente oder Neon-Farben liegen voll im Trend. Neon-Farben sind am Knöchel in Form von grafischen Elementen oder an der Sohle zu finden. Die Sneaker sind längst nicht nur für die Freizeit oder die Love-Parade geeignet.
Die bequemen Sneaker sind inzwischen bürotauglich geworden. Unifarbene Sneaker können nicht nur zu Hosen kombiniert werden, denn sie passen auch zu Röcken.
Möchtet ihr mit euren Sneakern auffallen, so könnt ihr Modelle von Ed Hardy kaufen. Die Sneaker sind farbig und zum Teil mit Nieten oder mit Tattoo-Bildern besetzt.
Von Buffalo bekommt ihr knöchelhohe Sneaker, mit silberfarbenen Effekten. Diese Modelle können gut zu Skinny-Jeans kombiniert werden. Wer Mut hat, trägt sie sogar zum frechen Minirock.
Die Sneaker sind nicht nur für Frauen und Mädchen geeignet. Für Männer sind sie ebenso perfekt. Sie passen gut zu Röhrenjeans und zu Shorts. Bei Männern sind hohe Sneaker mit avantgardistischen Drucken von Reebok oder von S’Oliver besonders angesagt.
Bei den Sneakern ist alles erlaubt. Also seid mutig und probiert es aus.
Pediküre – nicht nur für Frauen
Gepflegte Hände und Füße sind längst nicht nur Frauensache. Stecken ungepflegte Männerfüße in schönen, edlen Sandalen, so passt das einfach nicht, die Sandalen verfehlen ihre Wirkung. Unter den Fußnägeln darf sich kein Schmutz befinden. Die Fußnägel müssen außerdem regelmäßig verschnitten werden. Hände und Füße sollten täglich mit einer Hand- und Fußcreme gepflegt werden.
Männer gehen nur selten gerne ins Nagelstudio oder zur Fußpflege. Das ist gar nicht erforderlich. Werden die Füße zu Hause täglich gepflegt, kann man auf ein Schleifgerät verzichten. Was man dazu braucht, sind eine Nagelschere, ein Knipser, ein Bimsstein und eine kleine Wanne für das Fußbad. Das Wasser sollte eine Temperatur von 37 °C haben, denn so werden die Füße schön weich und lassen sich anschließend leichter bearbeiten. In das Badewasser können Minz- oder Zitronengrasöl gegeben werden, denn dies wirkt erfrischend. Nach dem Bad werden die Füße sorgfältig abgetrocknet.
Die Nagelhaut wird mit einem Manikürestift zurückgeschoben. Sie sollte nicht geschnitten werden. Die Hornhaut ist durch das Bad aufgeweicht. Oft reicht bereits eine Peeling-Creme, um sie abzurubbeln. Ist sie jedoch härter, kann sie mit einer Hornhautfeile oder einem Bimsstein entfernt werden. Scharfe Gegenstände sollten nicht verwendet werden. Lässt sich die Hornhaut nur schlecht entfernen, ist ein Besuch bei der Fußpflege zu empfehlen.
Die Nägel sollten kurz und gerade geschnitten werden. Die Fußnägel von Männern sind zumeist sehr dick. Ein Knipser ist besser als eine Nagelschere geeignet. Die Schnittkanten werden mit einer Sandblatt- oder Mikrokristallfeile geglättet. Die Fußnägel sollten so gekürzt werden, dass sie über das Nagelbett hinausragen. Sie sollten jedoch nicht über die Zehen ragen. Um die Füße mit Feuchtigkeit zu versorgen und die schnelle Neubildung von Hornhaut zu verhindern, sollten die Füße am Ende der Pediküre mit einer Fußcreme gründlich eingecremt werden. So kann die feuchte Haut nicht so schnell einreißen. Mindestens einmal in der Woche sollte man sich Zeit für die Pediküre nehmen, denn die Füße sind ein Stück Persönlichkeit für den gepflegten Mann.



